Interview mit Stefan Wessels (VfL Osnabrück)

von Artur Stopper (11/2008); Fotos: goalkeeping.com

Nach einem einjährigen Gastspiel beim FC Everton in der englischen Premier League ist Stefan Wessels nach Deutschland zurückgekehrt. Wohl wenige Torhüter können ähnliche Erfolge vorweisen wie er. In seiner Zeit  als Nummer 2 hinter Oliver Kahn beim FC Bayern München hatte er 10 Champions-League-Einsätze, wurde mit den Bayern  3–mal Deutscher Meister sowie 2002 Weltpokalsieger. Nach 4 Jahren als Nummer 2 bei den Bayern wechselte er 2003 als Stammtorhüter zum 1.FC Köln. Im August 2007 löste Stefan Wessels seinen Vertrag auf und schloss sich dem FC Everton an.  Seit dieser Saison spielt er nun beim VfL Osnabrück. Goalkeeping.com sprach mit ihm über seinen Aufenthalt in England, seine verschiedenen Stationen  und seinen Wechsel zum VfL Osnabrück.

Stefan, willkommen wieder zurück in Deutschland. Wie sehr freut es dich, wieder hier zu sein?
Wessels: Ja, ist wieder schön, hier zu sein. Ich hatte ein tolles Jahr in England, das mir und meiner Familie sehr gut gefallen hat. Wir hätten uns auch gut noch einen längeren Aufenthalt vorstellen können, aber aus verschiedenen Gründen ist es anders gekommen. Jetzt ist es aber auch schön, dass ich in Osnabrück sein kann, quasi in der Heimat. Ich hoffe natürlich, dass wir hier in Osnabrück eine erfolgreiche Saison spielen und den Klassenerhalt schaffen.

Durch die Jack-Wolfskin-Werbung, bei der du einer der Darsteller bist,  haben wir dich in Deutschland nicht ganz aus den Augen verloren. Kurze Frage dazu: Existiert die Hängebrücke, die ihr in Schwindel erregender Höhe überquert,  tatsächlich oder handelt es sich hier um eine Trickaufnahme?

Wessels: Die existiert tatsächlich. Ich habe diese Frage die letzte Zeit auch immer wieder von meinen Mannschaftskameraden gestellt bekommen. Das ist eine Hängebrücke, die 110 m lang und 70 m tief ist. Sie sieht natürlich sehr spektakulär aus und hat eine tolle Aussicht, ist aber auch sehr gut gesichert. Am Anfang hatten wir schon auch Respekt vor dieser Brücke und bewegten uns sehr vorsichtig, letztendlich haben wir sie aber 30- oder 40-mal überquert, ohne uns weitere Gedanken darüber zu machen. Am Ende war es sogar so, dass der Pilot des Hubschraubers, der übrigens auch schon bei Filmaufnahmen für James Bond geflogen ist, uns fragte, ob er unter der Brücke durchfliegen sollte, um die Brücke zum Schwingen zu bringen. Er flog dann auch ein Mal unter uns durch, was eine sehr wacklige Angelegenheit war. Aber da wir uns inzwischen an die Hängebrücke gewöhnt hatten, war es für uns kein größeres Problem mehr. Aber insgesamt waren die Werbeaufnahmen natürlich ein tolles Erlebnis.

Wo existiert diese Hängebrücke eigentlich?
Wessels: In der Schweiz.

Meinen Respekt habt ihr jedenfalls, ich hätte mich nicht auf diese Brücke getraut. Kommen wir wieder zum Thema Fußball. Du hast am Anfang der Saison 2007/08 den 1.FC Köln in Richtung FC Everton verlassen. Was waren damals deine Beweggründe?
Wessels: In Köln war es so, dass einige Sachen schief gelaufen waren. Ich hatte gerade meinen Vertrag in Köln um 2 Jahre verlängert mit der klaren Aussage, dass ich die Nummer eins sei. Diese Aussage wurde kurze Zeit später abrupt zurückgenommen. Damit konnte ich mich absolut nicht abfinden, vor allem mit dem Stil, wie das Ganze abgelaufen war. Damit war für mich klar, dass ich wechseln werde, wenn ich eine gute Alternative finde, die mich zufrieden stellt und auf die ich Lust habe. Als dann das Angebot vom FC Everton kam, musste ich keine langen Überlegungen mehr anstellen, weil mich der englische Fußball immer schon reizte. Hinzu kam, dass Everton ein absoluter Topp-Klub in England ist. Wir spielten letzte Saison lange Zeit um die Champions-League mit und wurden am Ende fünfter. Es war ein phantastisches Jahr für mich, weil ich auch einige Spiele absolvieren konnte, obwohl ich als Nummer 2 gekommen war. Ich hatte auch kein Problem damit, Nummer 2 zu sein, weil es von vornherein klare Fronten waren. Aber ich durfte z.B. gegen Manu und im UEFA-Cup spielen. Es war einfach eine tolle Erfahrung.

Du wurdest vom FC Everton zu einem Zeitpunkt verpflichtet, als Tim Howard, der amerikanische Nationaltorwart,  eine Fingerverletzung auskurierte. Dabei hast du überzeugende Spiele abgeliefert. Trotzdem musstest du nach Howards Genesung wieder auf der Bank Platz nehmen. Wie sehr schmerzte dich das?

Wessels: Natürlich hätte ich gerne weiter gespielt. Aber ich kam als Nummer 2, deswegen hatte ich das zu respektieren. Natürlich hatte ich mir ausgerechnet, dass ich einige Einsätze wohl bekommen würde, denn jeder weiß, dass es in England viele Spiele gibt. Neben der Meisterschaft mit 38 Spielen kommen noch zwei Pokalwettbewerbe und der UEFA-Cup hinzu. Deswegen war ich sicher, dass ich irgendwann die Chance bekommen würde zu spielen. Dass ich diese Möglichkeit am Saisonbeginn schon nach 4 Spielen bekam und ausgerechnet gegen Manchester United, war umso schöner. Mir war aber klar, dass Tim Howard, unabhängig davon, wie ich spielte, auf jeden Fall wieder die Nummer 1 sein würde, da Tim schon einige Jahre beim FC Everton toll gehalten hat. Ich machte in seiner Abwesenheit gute Spiele, hatte die Aufgabe der Nr. 2 erfüllt. Obwohl der Wechsel mit der Genesung Howards klar war, holte mich der Trainer trotzdem zu sich und sagte, dass er Tim spielen lassen würde, obwohl er nicht sicher sei, ob dies die richtige Entscheidung sei. Das war eine gute Anerkennung für mich. Aber ich hatte zu akzeptieren, dass Tim  nach einer Verletzung von drei Wochen wieder spielten durfte.  Ich war also nicht wirklich enttäuscht.

Die Premier League gilt bei vielen als die stärkste Liga der Welt. Empfindest du dies auch so?
Wessels: Die Stimmung ist einfach atemberaubend und der Fußball ist um einiges schneller als in Deutschland. Ich denke, dass teilweise das technische Spiel in Deutschland besser ist, aber im Spieltempo mit England nicht mithalten kann. Auch wird sehr viel Druck auf den Torhüter bzw. auf die Abwehr ausgeübt, weshalb – ausgenommen bei den vier Toppklubs – sehr viele lange Bälle gespielt werden, wodurch das Tempo wahnsinnig hoch ist. Natürlich sind inzwischen auch viele hervorragende Spieler in der englischen Liga, weshalb sie sicherlich eine der stärksten, wenn nicht die stärkste Liga in Europa ist.

Während die deutschen Spieler im Weihnachtsurlaub waren, hattet ihr sogar englische Woche. Selbst über den Jahreswechsel waren Spiele. Wie empfandest du es als Spieler, ohne Winterpause auskommen zu müssen und des Öfteren englische Wochen zu haben?

Wessels: Das war wirklich eine harte Zeit. Der Vorteil war, dass wir durch die vielen Spiele viel spielten und weniger trainierten, was jeder Spieler lieber mag. Aber wir hatten von Mitte November bis Anfang Januar nur englische Wochen. Das war für mich auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig. Wir spielten z.B. am 23., 26, 29.Dezember und am 1. Januar und dann wieder am 4. Januar, was natürlich sehr viel war. Andererseits wäre die Spielvorbereitung, wie sie in Deutschland abläuft, wohl noch viel anstrengender gewesen, denn in England geht die Mannschaft vor Heimspielen nicht ins Hotel, sondern man trifft sich zwei Stunden vor dem Spiel. Dadurch ist man schon noch öfters zu Hause und nicht nur in Hotels unterwegs. So konnte ich mit meinen Eltern und Geschwistern, die mich über die Festtage besuchten, trotzdem noch zusammen mit meiner Frau und unserem Kind Weihnachten feiern. Ich hatte aber im Januar eine Phase, wo ich mental kaputt war, weil ich es einfach nicht gewohnt war, keine Winterpause zu haben. Die Engländer beneiden uns jedenfalls um diese Winterpause.

Die englischen Torhüter genießen nicht gerade den besten Ruf. Sind die Torhüterausbildung  und das Torwarttraining in England anders als bei uns?

Wessels: Pauschal kann ich das sicher nicht beurteilen. Beim FC Everton hatten wir Chris Woods, der ja auch schon Nationaltorhüter war, als Torwarttrainer. Das war jedenfalls ein phantastisches Torwarttraining. Fast das gesamte Training bestand aus der Arbeit mit dem Ball. Es war sehr anstrengend, aber auch gut durchdacht. Meistens waren wir zu Viert im Training.  Jeder Trainer hat seinen eigenen Stil  und es waren bei den Trainingsübungen auch keine Weltneuheiten dabei, aber es war zusammen mit der Gruppe einfach gut. Sicherlich sehen die englischen Torhüter nicht immer gut aus, z.B. wenn man die EM-Qualifikation gesehen hat, aber man sieht in Deutschland meist nur die Fernsehausschnitte mit den Toren, in denen Torhüter meist nicht gut aussehen. Bevor ich Tim Howard persönlich kennen lernte, war ich auch nicht unbedingt von ihm überzeugt. Bei der täglichen gemeinsamen Arbeit und in den Spielen musste ich aber feststellen, dass er ein richtig guter Torhüter ist. Daher glaube ich, dass die Meinung, England habe keine guten Torhüter, viel zu pauschal ist. Sicherlich haben die Toppklubs in England meist ausländische Torhüter, aber ich denke,  dass die englischen Torhüter einfach zu wenige Chancen bekommen nachzurücken. Aber wenn Vorurteile einmal bestehen, sind sie nicht so leicht auszuräumen.

Man sagt, dass Torhüter in England im Spiel stärker attackiert werden und weniger geschützt seien? Deckt sich das mit deinen Erfahrungen?
Wessels: Absolut. Gerade Aktionen im 5-m-Raum, die bei uns sofort geahndet würden, werden in England noch lange nicht abgepfiffen. Daher werden auch Spieler aufgefordert, den Torhüter bei bestimmten Situationen zu blocken. Da hat es natürlich ein Torhüter viel schwerer. Das ist sicherlich auch ein Grund, weshalb in England manchmal Torhüter bei einer Flanke oder einem Eckball schlecht aussehen, weil kein Foul gepfiffen wird. Auch bei Rückpässen werden die Torhüter generell viel schneller und stärker attackiert als in Deutschland. Ich musste mich anfangs auch umstellen, mit der Zeit ging es aber ganz gut.

Spieler, die vorübergehend im Ausland gespielt haben, betonen immer wieder, dass das wichtige Erfahrungen für sie waren. Was hast du aus dem einen Jahr England für dich mitgenommen?
Wessels: Schön war für mich in England war, den Fußball kennen gelernt zu haben, wie ich mir Fußball vorstelle. Das Eingewöhnen in England einfacher gemacht hat uns sicherlich, dass wir bereits die Sprache beherrschten, auch wenn der Liverpooler Dialekt sehr gewöhnungsbedürftig war. Für mich selbst war auch sehr interessant, einmal die Probleme kennen zu lernen, die ein Ausländer in einem fremden Land hat. Deutschland und England sind ja sicherlich kulturell nicht weit auseinander, aber es gibt einfach viele Dinge, die in England anders organisiert sind als bei uns in Deutschland, und wenn es nur um das Einwohnermeldeamt geht, das man in England nicht kennt. Da war ich anfangs richtig froh, eine guten Teambetreuer zu haben, der uns viel geholfen hat. So war es interessant für uns, ein ganz neues Leben zu starten. Auch können wir uns nun besser in Menschen einfühlen, die nach Deutschland kommen und sich in den Anfängen schwer tun. Es war also eine gute Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Seit Beginn dieser Saison hast du in Osnabrück unterschrieben. Was waren für dich die Gründe, gerade zum VfL Osnabrück zu wechseln?
Wessels: Die Everton-Geschichte war von Anfang an auf ein Jahr angelegt. So kam die Frage am Saisonende auf, was wir jetzt machen sollten. Ich war in recht konkreten Verhandlungen mit einem englischen Verein, hatte aber bei dieser Sache nicht das ganz gute Gefühl. Nach Gesprächen mit  dem Manager, Herr Ganz, und dem Trainer; Herr Wolllitz, vom VfL Osnabrück war dieses gute Gefühl da. Sie wollten mich hundertprozentig, und es war von Anfang an ein Vertrauen da. So sind wir z.B. in den Urlaub gefahren, obwohl eine Entscheidung noch ausstand. Herr Ganz sagte mir, dass wir die Unterschrift nicht sofort bräuchten, sondern nach dem Urlaub nachholen könnten, wenn ich ihm meine Zusage geben würde. Das hat mir gezeigt, dass ein Vertrauensvorschuss mir gegenüber vorhaben war, was mir ein gutes Gefühl gab. Hinzu kommt natürlich auch, dass Osnabrück keine große, aber eine schöne Stadt mit einem tollen Stadion ist und sich der Verein nach meiner Meinung noch entwickeln kann. Als weiterer Punkt kommt natürlich hinzu, dass Osnabrück ganz in der Nähe meines Heimatortes liegt. Das hatte ich bisher in meiner Karriere noch nicht, dass ich in einer Dreiviertelstunde mal bei meinen Eltern oder sie bei uns sein können. Das genieße ich im Moment.

Du hast in der Bundesliga, der Champions und Premier League gespielt. Fehlt dir nicht manchmal der Hauch der großen, weiten Fußballwelt in Osnabrück?
Wessels: Sicherlich tut man Osnabrück keinen Gefallen, wenn man den Verein mit Bayern München oder dem FC Everton vergleicht. Auf allen Stationen, wo ich bisher war, war ich sehr gerne. Auch in Osnabrück habe ich mich gut eingelebt und es macht Spaß. Das spielt sicherlich auch die gute Stimmung in unserem Stadion eine Rolle. Unser Stadion ist meistens ausverkauft, und so ist die Stimmung einfach gut. Ich habe mich auf diese Situation vorbereitet und habe deshalb auch kein Problem damit, dass alles eine Nummer kleiner ist als bei meinen bisherigen Vereinen.

Du hast 5 Jahre als Nummer 2 hinter Oliver Kahn überwiegend auf der Bank verbracht. Würdest du dich im Nachhinein noch einmal so entscheiden oder dir eher das Ziel setzen, in einem weniger bedeutenden Verein die Nummer 1 zu werden?

Wessels: Für mich war Bayern München der perfekte Einstieg ins Profigeschäft. Wie viele Spieler haben überhaupt das Glück, einmal Champions-League spielen zu dürfen. Auch war es ganz toll, diese großartigen Erfolge mit Bayern feiern zu dürfen, auch wenn ich nicht in der ersten Reihe stand. Aber ich hatte die Möglichkeit zehn Champions-League-Spiele selbst du bestreiten und saß bei unzähligen auf der Bank. Wir haben in meiner Zeit die Champions-League gewonnen, wurden drei Mal deutscher Meister und Weltpokalsieger. Diese Zeit möchte ich auf gar keinen Fall missen. Natürlich wollte ich dann auch einmal den Schritt machen, irgendwo die Nummer 1 werden, weil es mich auf Dauer nicht glücklich gemacht hätte, zumeist auf der Bank zu sitzen. Manche hatten mir empfohlen zu warten, bis Oli Kahn abtreten würde, aber dieses Ziel hätte ich vielleicht im Alter von 29 Jahren erreicht, ohne jemals Erfahrung gesammelt zu haben. Leider hatte ich anschließend in Köln auch ein bisschen Pech. Nachdem ich, obwohl wir abgestiegen sind, eine gute erste Saison in Köln gespielt hatte, wurde ich durch einen Kahnbeinbruch zu Beginn der folgenden Saison ein halbes Jahr etwas aus der Bahn geworfen und musste mich anschließend erst wieder heran kämpfen. Weitere Verletzungen behinderten mich immer wieder.  

Sicher bekommst du auch mit, welchem enormen Druck Michael Rensing als Nachfolger Kahns ausgesetzt ist. Bist du manchmal froh, dass du diesem Druck niemals ausgesetzt warst?
Wessels: Ein gewisser Druck ist überall da, den hatte ich auch auf anderen Stationen meiner Karriere. Natürlich steht Michael momentan enorm im Rampenlicht. Andererseits wird ihn jeder Torhüter darum beneiden, die Nummer 1 bei Bayern München zu sein. Das ist schon auch irgendwo ein angenehmer Druck, das zu haben, was alle anderen gerne haben würden. Ich finde, dass er seine Sache gut macht. Natürlich sind die Fußstapfen von Oliver Kahn groß, aber das war schon zuvor klar. Viele Kritik ist nach meiner Meinung total überzogen, und es wird nach Fehlern gesucht. Die Leute, die vorher „Oli raus“ riefen, schreien jetzt „Rensing raus“ und wünschen sich Oliver Kahn zurück. Aber ich denke, dass er eine gute Entwicklung durchmacht und auf einem guten Weg ist, sich als Nummer 1 zu etablieren.

Du bist jetzt 29 Jahre alt, eigentlich im besten Torwartalter. Welche Ziele hast du dir noch für deine weitere sportliche Zukunft gesetzt?
Wessels: Ich habe keine Planung mehr über Jahre hinweg. Dieser Schritt von England nach Osnabrück war unter anderem auch ein familiärer Schritt, bei dem ich mich momentan sehr wohl fühle. Wir sind viel in der Welt herumgekommen, und ich habe im Moment nicht mehr die große Lust, permanent durch die Gegend zu tingeln. Deswegen möchte ich mal sehen, wie die Entwicklung in Osnabrück weiter geht, sowohl für den Verein als auch für mich. Dann wird man sehen, was kommt. Ich könnte mir im Moment gut vorstellen, noch ein paar Jahre in Osnabrück zu sein, aber im Fußball geht es manchmal leider sehr schnell, dass das Wort von gestern nicht mehr viel zählt, was ich teilweise selbst negativ am eigenen Leib erfahren habe.

Wir von Goalkeeping.com möchten uns bei dir recht herzlich für das Interview bedanken und wünschen dir eine gute Zukunft.