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Das Ausgansmaterial des d3o kann man von der Konsistenz her in etwa mit Knet vergleichen. Doch schon im Rohzustand besitzt das d3o die Eigenschaft, die dem späteren Endprodukt einen qualitativ hohen Wert bringt.

Man kann diese Eigenschaften (siehe Video) sogar noch eindrucksvoller visuell demonstrieren, als mit dem bereits in Form gebrachten Endprodukt.

Durch Hitze und spezielle Formen wird das d3o-Rohmaterial unter hohem Druck in die hier sichtbare Wabenform gebracht. So ist es leicht verarbeitbar, "fließt" nicht mehr entsprechend der Schwerkraft in eine bestimmte Richtung, sondern ist formbeständig. Das ist eine wesentliche Grundvoraussetzung zur effektiven Nutzung im Sportartikelbereich. Denn die Schutzfunktion wird ja an ganz bestimmten, vorher genau definierten Stellen (z.B. beim Fausten) benötigt.

Dieses in Wabenform gebrachte d3o-Material hat immer noch einen sehr hohen Verfestigungsgrad, sobald eine plötzliche Kraft (z.B. Schlag beim Schienbeinschoner, oder ein Ball beim Fausten) auf es einwirkt.

Im Video seht Ihr einen Hammer, der mit hoher Geschwindigkeit auf das an und für sich weiche d3o-Knetmaterial einschlägt. Und - im Gegensatz zu anderen weichen, flexiblen Materialien - bleibt die ursprüngliche Form trotz Hammerschlag fast vollständig erhalten.

Eine weitere tolle Eigenschaft des d3o-Materials: es ist sehr flexibel und extrem leicht. So stört es den natürlichen Bewegungsablauf überhaupt nicht und bietet den perfekten Schutz!

Probiert es aus! Ihr werdet begeistert sein... Hier gibt's die Torwarthandschuhe und Schienbeinschützer mit d3o-Technologie.