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Gianluigi „Gigi“ Buffon
Er parierte nach fünf Spielminuten den Elfmeter von Ahn. Und konnte trotzdem nicht verhindern, dass Italien das WM-Achtelfinale 2002 gegen Gastgeber Südkorea mit 1:2 in der Verlängerung verlor. Ahn traf per Golden Goal, die „Squadra Azzurra“ war raus.
Für Gianluigi Buffon und die Nationalmannschaft, in der er seit 2000 Stammtorwart war, verlief auch die EM 2004 in Portugal enttäuschend. Italien schied in der Vorrunde aufgrund der schlechteren Tordifferenz ungeschlagen hinter Schweden und Dänemark aus.
Buffon gewann 1999 mit dem AC Parma den UEFA-Pokal und wurde mit Juventus Turin 2003 und 2005 Italienischer Meister. Den Gewinn der Champions League 2003 verpasste er knapp, Milans Keeper Dida war im Elfmeterschießen des Finales noch eine Klasse besser.
Er gilt als einer der besten Schlussmänner der Welt, ist reaktionsschnell und abgeklärt. 2003 und 2004 wurde Buffon zum Welttorhüter des Jahres gekürt. Die brasilianische Fußballlegende Pelé wählte ihn im März 2004 zudem in die Liste der 100 besten noch aktiven Fußballspieler.
Geburtsdatum | 28. Januar 1978 |
Geburtsland | Italien |
Stationen | AC Parma, Juventus Turin |
WM-Spiele | 4 |
WM-Tore | - |
Länderspiele | 58 |
Tore | - |
WM-Teilnahmen | 2002 |
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